Walk to Talk Stuttgart – 14.04.2011 / 17,30 Uhr

Dieses herrliche Frühlingswetter ist doch die beste Einladung die Walk to Talk – Saison 2011 zu starten. Und das gleich vor meiner Haustür in Stuttgart. Einige Interessenten gibt es bereits, und weitere Mitwalker finden sich noch die nächsten Tage.

Wer sich nocheinmal mit Ziel und Zweck eines Walk to Talk verbinden möchte, klickt am besten hier.

Der Walk to Talk am Donnerstag, 14.04.2011 soll Am Bärenschlössle im Rotwildpark stattfinden. Bestimmt eine sehr inspirierende Umgebung für uns.

Wir treffen uns um 17,30 Uhr am Parkplatz 1, Schattengrund, und starten von dort weg unseren Weg. Ob wir am Ende unseres Walk to Talk noch ins Bärenschlössle einkehren, stimmen wir dann gemeinsam vor Ort ab.

„Walk to Talk“ steht für wirkliches Zusammenkommen und Gehen. Wir treffen uns, um ca. 1,5 bis 2 Stunden über das RealExperiment, sinnvolles Wirtschaften, sinnloses Wirtschaften, den eigenen Beitrag, die unüberwindbare Kritik und dergleichen mehr zu sprechen. Keine Formalien, keine Kleiderordnung, keine Bürokratie – schlicht gemeinsame Zeit miteinander verbringen.

Bitte meldet Euch per Mail direkt bei mir an! 

Ich freue mich auf Euch, liebe Grüße!

Markus
PS: Walk to Talk in anderen Städten? Auf alle Fälle – sagt uns Bescheid, wir kommen!

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Der 1. Kennenlerntag ist vorbei …

Hallo liebe Interessenten des RealExperiments,

letzten Freitag hatten wir unseren ersten Kennenlerntag. Andrea, Florian, Frank, Hariolf und Jörn sind gekommen und haben sich mit uns über das RealExperiment und Möglichkeiten zur Teilnahme auseinandergesetzt. Nach verschiedentlichen Zu- und Absagen freuten wir uns sehr, über alle, die gekommen sind – wie der Großgruppenmoderator sagt: Die, die da sind, sind die Richtigen. Und so war es auch.

Begonnen haben wir den Tag mit der Frage: Was ist Dein Weg zum RealExperiment? und unterstützten uns durch Wege-Postkarten, die als Metapher für die Antwort auf die Frage dienten.

Kamen hier bereits erste spannende Aussagen, wurden diese ergänzt durch eine anschließende Beschreibung, wer was bisher gemacht hat und was die einzelnen Teilnehmer aktuell umtreibt.
Nach diesem ersten Kennenlernen, starteten wir in eine DIALOG-Runde mit dem Thema Mein Traum für die neue Arbeitswelt. Im Dialog kamen unterschiedliche Vorschläge und Bilder für die neue Arbeitswelt. Uns sind folgende im Gedächtnis geblieben, die gerne von den anderen Teilnehmern durch Kommentare zu diesem Beitrag ergänzt werden können:

  • Irgendwann in der Zukunft trifft sich eine Runde von Mitarbeitern irgendeines Unternehmens. Sie sind ausgelassen, machen Späße, lachen und erfreuen sich unübersehbar ihres Arbeitslebens. Geht man näher hin, wird hörbar, über was sie sich so amüsieren. Es ist die heutige Arbeitswelt: „Weißt Du noch damals, als wir noch Personalnummern waren und es Diedaoben noch gab, die alles alleine entschieden haben?“ „Ja, und als wir noch Zahlenfriedhöfe in Excel gepflegt haben.“ „Ja, ja, als es noch Excel gab!“
  • Rente ab Null
  • Was wir heute vermuten: Wir können Unternehmen auch anders – menschlicher – organisieren. Ist normaler Arbeitsalltag geworden
  • Wir fühlen uns nicht mehr als einsame Rufer in der Wüste, wenn wir unsere Sehnsucht nach einer anderen Arbeitswelt äußern.

Im Anschluss an den Dialog stellte Andreas die kurze und doch spannende Geschichte des RealExperiments vor (demnächst als Video hier auf dem Blog) und Gebhard gab aus der Sicht der Initiatoren Antworten auf die Fragen:

  • Wozu das RealExperiment?
  • Was ist das RealExperiment?
  • Was braucht das RealExperiment?

Nach dem Mittagessen lassen wir unsere Gehirne stürmen und machten eine Liste über die möglichen Rollen, in denen man am RealExperiment mitwirken kann. Hier die Liste:

  • Mitarbeiter der GSWmbH
  • Schenker (wie diese hier)
  • Multiplikator
    • auf eigene Faust einen Walk to Talk (hier alle Beiträge zu Walk to Talk) durchführen und hier im Blog dazu einladen
    • einem bekannte Professoren/ Lehrstühle auf das RealExperiment aufmerksam machen und unseren Willen mitteilen, ein Forschungsobjekt zu sein
    • Konferenzen auf uns aufmerksam machen
    • Eine eigene Veranstaltung organisieren und das RealExperiment dazu einladen
  • Vernetzer (aktiv das eigene Adressbuch für das RealExperiment öffnen)
  • Botschafter (PR, Nachrichten über die social media Kanäle streuen)
  • Projektmitarbeiter (arbeitet projektbezogen mit der GSWmbH zusammen, ist dort allerdings nicht angestellt)
  • Investor (dafür ist uns keine bessere Bezeichnung eingefallen)

Dann lautete die Aufgabe: Meine starke Idee für das RealExperiment. Alle Teilnehmer suchten und beschrieben zuerst einmal für sich alleine ihre Starke Idee(n). Zur methodischen Unterstützung gab es für den, der wollte, die etwas erweiterte Business Canvas von Business Modell Generation für Geschäftsideen und die Aktionslandkarte für alle anderen Ideen.

Aus dieser Arbeit entstanden 2 Ideen, wie das RealExperiment an Geld kommt:

  • Einen Lehrstuhl finden, der das RealExperiment begleitet und Forschungsmittel beantragt
  • Allgemein Fördermittel durch das Land oder den Bund beantragen,

2 Ideen wie die neue Arbeitswelt gefasst/ gelebt werden kann:

  • Das schöpferische Unternehmen im 21. Jahrhundert
  • Workshops zu den Themen Kommunikationskultur, Lernen im Team und Großveranstaltungen

und 4 Ideen, die wir direkt umsetzen und damit Aufmerksamkeit für das RealExperiment gewinnen können:

  • Email Abbinder – wer möchte kann seine Mails nach der Signatur mit einem Abbinder versehen, der auf das RealExperiment hinweist. Hier ein Beispiel:

+ + + + Mitmachen: RealExperiment sinnvoll·wirtschaften + + + +

Mit dem RealExperiment wollen wir nachweisen, dass eine neue, menschbezogene Arbeitswelt möglich ist. Sei WegbereiterIn einer friedlichen Revolution! www.realexperiment.de

+ + + Forsche mit. Dein Geschenk hilft! + + +

  • Teilnahme am Vision Summit in Potsdam und ähnlichen Veranstaltungen
  • Wer Beziehungen zu Zeitschriften wie brandEins oder Enorm hat, kann dort auf das Real Experiment aufmerksam machen.
  • Podcaster können uns interviewen oder über uns berichten.

Im letzten Tagesordnungspunkt ging es um das Konstrukt und die Formalien zur GSWmbH. Auch hier wurde es wieder spannend, gab es doch noch einige offene Fragen, die in unserer bisherigen Kommunikation noch nicht ausreichend geklärt werden konnten oder sich verändert haben:

  • Die Vorhaltegesellschaft, die einmal angedacht war – hier der Beitrag dazu – wird es nicht geben. Das bedeutet: Es gibt nur die GSWmbH und innerhalb dieser Gesellschaft werden alle Geschäfte und Beteiligungsmodelle abgewickelt.
  • Ein Teil der Anteile der GSWmbH geht an Investoren, so wir sie finden. Diese Anteile stehen nicht für Mitarbeiter zur Verfügung. Das Verfahren zur Ausgabe und zum Rückkauf der Anteile bleibt wie im oben vernetzten Beitrag beschrieben. Sprich: Wer einen dieser Anteile kauf, gibt einen entsprechenden Kredit an die GSWmbH. Dieser Kredit wird von der GSWmbH über die Zeit ohne Zinsen zurück bezahlt. Mit dem Anteil erhält der Investor zudem Anrecht auf einen Teil der in der GSWmbH erwirtschafteten Erträge – das sind dann die Zinsen für seinen Kredit. Zu festgelegten Rückkaufszeitpunkten kann die GSWmbH seine Anteile zum aktuellen Marktwert zurück kaufen – das sind dann auch noch mal Zinsen.
  • Der vielleicht wichtigste Punkt war: So lange die Mindestsumme von 750.000,00 EUR nicht zusammen ist, startet die GSWmbH und damit das aktive RealExperiment nicht! Über diesen Punkt wurde gesprochen und wir Initiatoren haben erklärt: Da es im RealExperiment auch und gerade um Sinnkopplung geht, sprich darum tun und entscheiden zu können wie man will braucht es einen stabilen (Zeit-)Raum, in dem sich die Mitarbeiter der GSWmbH keine Gedanken über ihr Einkommen machen sollten, wenn sie ein begonnenes Geschäft verwerfen und etwas anderes machen wollen. Ohne die Mindestsumme kann dieser Raum nicht einmal zeitbegrenzt gewährleistet werden.
  • Einen ganz neuen Aspekt brachte Hariolf in das Gespräch um Geldbeschaffung, Investitionen, Krediten und Zinsen ein: Natürlich kann man Mitarbeiter und Investor sein!

Zum Ende des Tages machten wir eine Abschlussrunde in der sich von „Jetzt ist gerade eine Seifenblase zerplatzt“ bis hin zu „Diese Idee ist genial, da muss man erst einmal darauf kommen“ unterschiedlichste Gefühle fanden. So verschieden diese auch waren, wir alle haben den Tag als bereichernd und wertvoll empfunden und er hat uns gezeigt, dass wir auf einem spannenden und vielversprechenden Weg sind. Denn selbst Frank, für den die Seifenblase zerplatzte, hatte wenige Minuten später bereits wieder Mut gefasst, seine Zielsetzungen verändert und Ideen entwickelt, wie er das RealExperiment zu seinem operativen Startpunkt bringen kann.

Wir bedanken uns bei Andrea, Florian, Frank, Hariolf und Jörn, dass sie den Kennenlerntag durch ihr Kommen lebendig machten und allen anderen, die sich für das RealExperiment interessieren und es unterstützen!

Viele Grüsse

Andreas, Gebhard & Markus

Das RealExperiment will die Podien stürmen

Hallo alle zusammen,

die letzen Wochen ist es hier im Blog und im WWW bezüglich des RealExperimentes ein wenig ruhig geworden. Gründe gibt es dafür viele, ein entscheidender ist: Wir waren in der Realität unterwegs.

Wir sind geschäftlich gereist, haben Vorträge, Workshops und Beratungsaufträge gemacht und einen euphorisierenden PerspektivGewinn im neuen Format erleben dürfen. Vielen Dank an die Teilnehmer!

In der ganzen Zeit haben wir erfahren: Nicht nur im Web ist die Sehnsucht nach neuem, sinnvollem Wirtschaften und die Zustimmung zu unseren Ideen groß, auch in der Wirklichkeit in der körperlichen 3-D-Welt jenseits aller SIMS wollen Menschen es anderes machen und sind bereit auch etwas dafür zu riskieren.

Auch heute ist Markus bereits wieder unterwegs, um die Kontakte, die wir im Walk to Talk in Wien geknüpft haben, zu vertiefen. Auf dem Weg zum Flughafen hat er uns zugerufen: „Das RealExperiment will die Podien stürmen!“ Doch was heißt das?

Wir lesen gerade in der Stuttgarter Zeitung eine Reihe über das neue Wirtschaften und auch sonst finden wir viele Berichte darüber, dass die (Arbeits-)Welt im Aufbruch ist. Fast immer haben wir Lust etwas beizutragen und doch sind wir meistens zu spät dran. Eure Unterstützung, die uns auf die Utopia Konferenz brachte, hat uns gezeigt: In der Gemeinschaft kommen wir auf die Podien, in die Presse und an eine breitere Öffentlichkeit.

Wir drei Gründer des RealExperiments wollen gerne dorthin gehen, die Gedanken zum sinnvollen Wirtschaften vertreten, provozieren, aufwecken und mitnehmen, der Revolution im Denken den Weg bereiten und dafür gerade stehen, dass es auch sinnvoll und füreinander geht.

Gerne bitten wir Euch deshalb auch hierbei um Unterstützung. Wenn Ihr von einer Ausschreibung, einem Call for Papers zu einer Konferenz hört, bei der wir auf keinen Fall fehlen dürfen, weißt uns darauf hin, damit wir uns bewerben können. Wenn ihr einen Kontakt zur Presse oder anderen öffentlichen Kanälen habt und sich dort etwas auftut, bei dem unser Blickwinkel auf die Wirtschaft nicht fehlen darf, bringt uns ins Gespräch. Verhelft dem RealExperiment zu mehr Sichtbarkeit und erfahrt auf dem Block, was daraus alles entstehen kann!

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit:

  • Über 6.000 Besucher waren bereits auf unserem Blog
  • Der Film wurde knapp 900 mal aufgerufen
  • Wir haben bereits mehr als 600,00 Euro geschenkt bekommen
  • Ihr habt uns auf Platz 1 der Gastbeiträge zur Utopia-Konferenz gewählt
  • Mehr als 20 Menschen haben an unseren Walk to Talks teilgenommen und uns spannende neue Ideen sowie Kontakte mit auf den Weg gegeben.

Noch im Dezember werden wir uns zusammen setzen und die formale Ebene der Gesellschaft weiter entwickeln, so dass es auch bald ein formales und juristisches Konstrukt geben wird. Vielen Dank für Eure kritischen Gedanke auch dazu … Wir freuen uns auf die Zukunft, soviel ist sicher ;)!

Viele Grüsse und ran an die Mundpropaganda
Andreas, Gebhard & Markus

Walk to Talk Stuttgart – 14. November 2010

Für mich ist es ja im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, nach den Walk to Talk´s in Dresden, Berlin und Wien, jetzt einen Walk to Talk in Stuttgart zu machen.

Besonders freue ich mich über die erste Mit-Walkerin, Frau Dr. MarieLuise Stiefel. Gemeinsam haben wir den Termin in Stuttgart ausgesucht:

14. November 2010, 14 Uhr

Wir treffen uns beim „Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart – Am Löwentor.

Dort gibt es die S-Bahn-Station Nordbahnhof und gute Parkmöglichkeiten. Der Rosensteinpark ist zu jeder Jahreszeit einen Walk wert. Bei schlechterem Wetter haben wir die Rückzugsmöglichkeit ins Naturkundemuseum.

„Walk to Talk“ steht für wirkliches Zusammenkommen und Gehen. Wir treffen uns, um ca. 1,5 bis 2 Stunden über das RealExperiment, sinnvolles Wirtschaften, sinnloses Wirtschaften, den eigenen Beitrag, die unüberwindbare Kritik und dergleichen mehr zu sprechen. Keine Formalien, keine Kleiderordnung, keine Bürokratie – schlicht gemeinsame Zeit miteinander verbringen.

Bitte meldet Euch per Mail direkt bei mir an!

Ich freue mich auf Euch, liebe Grüße!

Markus
PS: Walk to Talk in anderen Städten? Auf alle Fälle – sagt uns über den Fragebogen Bescheid, wir kommen!

Walk to Talk meets prio.walk: 1. Etappe

Im vernebelten München starten Stefan, Ralf und ich vom Büro der Neuen Mediengesellschaft in München zum gemeinsamen

Walk. Wir bekommen noch etwas Marschverpflegung und gut aufmunternde Worte mit auf den Weg. Die ersten Schritte durch München entlang der nicht enden wollenden Dachauer Straße werden wir noch von ein paar Jungs der dotnetpro (Das Profilmagazin für Entwickler) begleitet.

Walk to Talk kann live über Twitter verfolgt werden.

Ungefähr bei km 8 ruft noch ein Mit-Walk-Interessent an. Reiner aus München hat große Lust und Interesse mit uns zu gehen. Allerdings sind wir schon zu weit gegangen, sodass er auf Grund seiner anderen Termin nicht mehr mitgehen kann. Trotzdem tut uns das Interesse gut.

Unser Weg führt uns über den Rangierbahnhof nach Karlsfeld, quer durch Dachau, über die Amperbrücke – mit der spannenden Frage, ob die für Autos gesperrte Brücke wohl für uns Walker passierbar ist – , hinaus aufs bayrische Land durch Prittlbach und Arzbach nach Röhrmoos. Mit einer kleinen Fahrunterstützung schaffe ich noch meine S-Bahn zu kriegen, Ralf und Stefan walken weiter nach Markt Indersdorf.

Auf dem Weg begegnen uns interessante Fragen und Aspekte:

  1. In welchen Situationen brauchen Unternehmen eine Transformation hin zu sinnvoll wirtschaften. Woran kann erkannt werden, dass jetzt eine Management Innovation dran ist?
  2. Was ist Management 2.0?
  3. Was macht Planung und Expertokratie mit uns bzw. den Unternehmen?

 

Kaum zu glauben, auf dem Weg taucht auch urplötzlich Management 1.0 auf:

 

Schaut Euch dieses Bild genau an und diskutiert mit:

  • Was darin ist Management 1.0?
  • Was ist im Unterschied dazu sinnvoll wirtschaften?

 

Alle weiteren Walk to Talk – Termine findet Ihr hier. In der Umfrage könnt Ihr uns weitere Städte und Orte für Walk to Talk sagen.

 

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Walk to Talk in Dresden

Für 09.10.2010 um 14 Uhr hatte ich den Walk to Talk in Dresden angekündigt. Kurz vor 14 Uhr bin ich am Treffpunkt Torwirtschaft im Großen Garten, Dresden. Die Spannung steigt. Kommt jemand, oder werde ich alleine walken..??

Hier ist eine ganze Menge los: Radfahrer, Skater, Familien mit und ohne Kinderwagen, Biertrinker bei Sonnenschein im Biergarten – aber, ist einer davon jemand, der zu Walk to Talk kommt. Schaut irgendwie nicht so aus. Schade eigentlich.

Doch da kommt einer mit gelber Leuchtjacke auf dem Fahrrad dahergebraust. Der scheint es aber eilig zu haben. Und tatsächlich: Es ist Ralf, kurz nach 14 Uhr, und er sucht gar nichts, ausser Walk to Talk.

Und so findet der Walk to Talk in Dresden statt mit Ralf und Markus:

Wir talkten über

  • Was ist sinnvoll wirtschaften?
  • Was ist es aber auch nicht?
  • Was macht jeder von uns im Sinne von sinnvoll wirtschaften?

Schon imposant, der Große Garten hat eine Grundfläche von ca. 1.800 qkm und wurde ab 1676 angelegt. Übertragen führt uns das zum Gespräch darüber, wann wohl welche Samenkörner angelegt wurden, welche Reifezeiträume notwendigt sind, wieviele und wie unterschiedliche Samen es braucht, bis etwas Neues entsteht. Beide sind wir uns sicher, dass wir heute zu den Samenlegern gehören und an der Grenze zum Neuen oder im Neuen Feld unterwegs sind. Bestimmt hatte der Große Garten in seinen vielen Jahren ganz unterschiedliche Gesichter. So wie er sich heute darstellt, war er nicht von Anfang an. Aber: Ist das nicht immer so, wenn Neues entsteht? z.B. jetzt aktuell der Samen des RealExperimentes GSW.

Und welche Geschichten könnten die Bäume am Wegrand erzählen, wenn sie sprechen könnten. Wir sind sicher: auch das RealExperiment wird viel erzählen können, im Laufe der Zeit.

Ralf hat als Projektleiter beim Jahrhundert-Hochwasser in Dresden die Erfahrung gesammelt, wie bei erkannten Not-Wendigkeiten eine wirkungsvolle Zusammenarbeit möglich war. Aber wie kann wirkungsvolle Zusammenarbeit in Frei-Willigkeit geschehen? Eine spannende Frage, nicht nur für die aktuellen und künftigen Entwicklungsthemen der Stadt Dresden, sondern für große Teile der Wirtschaft, wie wir meinen.

Ganz nebenbei entsteht die Idee, zum neuen Buch von Andreas – Feel it! – eine Weblesung in einer einmaligen Location in Dresden zu initiieren.

Bei prächtvollem Sonnenschein gönnen wir uns zum Abschluss unseres Walk to Talk im Carolaschlösschen eine Erfrischung und lassen das Ereignis ausklingen.

Ralf kommentierte in der Presencing-Community: Ich war beim WalkToTalk in Dresden dabei – es lohnt sich freie Gedanken in freier Natur und in Bewegung 🙂 Danke Markus für die guten Gespräche in Dresden.

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Wann und wo wir uns treffen

Hier gibt es immer wieder aktuell die Informationen zu den Walk to Talk Terminen:

Termin Start Treffpunkt Uhrzeit SW-Talker
12. November 2010 Hamburg Julius Meinl Kaffehaus Insel am Alsterufer 15:00 Uhr Andreas & Gebhard
14. November Stuttgart Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart – Am Löwentor 14:00 Uhr Markus

Walk to Talk in Deiner Stadt – trag Dich in die Umfrage ein (bitte einen zweiten Haken bei „Other“ setzen und die möglichen Orte mit Komma getrennt eintragen, danke):

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