Lasst uns fliegen! oder „Let´s do the Obama“

Black Swan, Lake Monger, 2010.

Image via Wikipedia

Vielen Dank für den positiven Zuspruch aus den letzten Tagen, der uns von allen Seiten zu teil wird. Mit so viel Reaktion aus so unterschiedlichen Ecken unserer „Social Networks“ hatten wir nicht gerechnet!

Einige Fragen und Wünsche die immer wieder kommen sind die folgenden:

  • Kann ich bei euch anfangen?
  • Wie kann ich mich einbringen?
  • Was ihr macht ist wirklich wichtig, ich wünsche Euch viel Erfolg
  • Eine spannende Geschichte, gerne will ich sehen, wie das weiter geht.
  • Hoffentlich findet ihr jemanden mit genug Geld, damit aus eurer genialen Idee etwas, wird. Wir brauchen das so dringend!

Was also ist zu machen, was kann eine Person schon tun, wie kann man sich pesönlich einbringen?
Es gibt da unterschiedlichste Dinge, die wir zum einen selber in die Hand nehmen und umzusetzen versuchen, natürlich wird jede dieser Aktionen noch viel weitreichender und effektiver, wenn jeder, der unser RealExperiment gut findet auch darüber nachdenkt und eigene Energie dort hinein steckt.
Wenn ihr Unterstützung bei der Umsetzung braucht, dann schreibt uns gerne direkt ein Mail oder ruft an oder fragt im Blog nach – Fragen kostet ja bekanntlich nichts!

Was sind unsere Ideen, Aktionen?

  • Wir suchen Finanziers, Mäzene, Spieler. Dabei gehen wir – in die Extreme gedacht – in zwei Richtungen. Die erste Richtung ist die des einen oder der einigen wenigen reichen Sponsoren. Also Menschen, die unseren Projektaufwand (ca. 1,5 Mio. EUR) aus der Portokasse bezahlen und aus Spass am Spiel einfach mal risikieren. Hierzu sprechen wir Menschen an, die typischerweise Venture-Capital besorgen oder Menschen, von denen wir erwarten, dass sie das Geld einfach haben. Letzteren schicken wir dann das aktuelle Buch von Andreas Zeuch als präsent in Verbindung mit einem persönlichen Brief und einer Widmung. Wir versuchen so nah an den Menschen heran zu kommen wie möglich. So haben wir etwa einem bekannten Künstler das Buch über drei Ecken zukommen lassen, sind so allerdings auch sicher, dass er es persönlich in Händen halten wird. Am 21. September haben wir unser erstes Gespräch mit jemandem, der Beziehungen zu reichen Leuten hat, die auf der Suche nach Investitionen oder Spielmöglichkeiten mit ihrem Geld sind. Auch hier wollen wir gerne noch weitere Gespräche führen!
    Wie kann man uns dabei helfen? Nun macht Euch Gedanken wen ihr kennt, der einen kennt, der enen kennt kommt auf uns zu und gemeinsam entwickeln wir ein Vorgehen, um diesen Menschen auf das RealExperiment aufmerksam zu machen. Das kann Euer Chef sein, ein Bekannter, der Freund oder Bekannte eines Freundes oder Bekannten, der Burder, des Cousins, der Schwester usw.
    Auf dem Weg dahin kommt die zweite Richtung zu tragen – the Obama Way! Es ist wirklich so, dass über 30 Millionen Menschen in Deutschland mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden sind und auf die eine oder andere Art und Weise Statist am Schreibtisch. Gehen wir einmal davon aus, ein Drittel dieser Menschen ist derart frustriert, dass sie bereit sind ein bisschen was zu risikieren, um ihren Zusatand auf lange, lange Sicht oder vielleicht auch nur für ihre Kinder zu verbessern. Das wären dann 10 Millionen und jetzt gehen wir einmal davon aus, ihr und wir zusammen erreichen von diesen 10 Millionen gerade mal 5%, das wären dann 500.000 und jede/ jeder dieser 500.000 überweist 5,00 EUR auf unser Spendenkonto (BLZ 66650085, Sparkasse Pforzheim; Kto: 22 11 009; Inhaber: Gebhard Borck – internationale Verbindungen finden sich am Ende des Films), dann wäre das RealExperiment auch mehr als finanziert. Genauso hat Obama übrigens seinen Wahlkampf finanziert, ganz ohne die Reichen und Mächtigen.
    Man kann jetzt einwenden, dass wir ja dann auch mit dem Geld druchbrennen können – Tja, das ist das Restirisiko das bleibt. Wir wollen das Experiment machen, dafür riskieren wir unsere Existenz, ob das Geld nun zusammen kommt oder nicht, mehr Vertrauensaufbau können wir nicht leisten.
  • Damit die 500.000 auf uns aufmerksam werden und überweisen können, braucht es positive Öffentlichkeit. Dazu beitragen kann man, indem man den eigenen Chef überzeugt, unser Banner auf die Firmen-Webseit zu stellen. So nach dem Motto: „Wir unterstützen das RealExperiment“ oder „Wir haben unsere 5,00 € schon überwiesen, wann machst Du´s?“ Wenn man selbst der Chef ist, allerding ein anderes Design haben möchte, einfach fragen!
  • Natürlich kann man auch jederzeit einfach den Film weiter empfehlen oder auf einer Webseite einbauen oder bei einer Party zeigen oder, oder, oder …

Man kann sich kaum persönlicher für etwas einbringen, als ein wenig die eigene Reputation, sich selbst in einer Empfehlung in der Werbung für etwas zu riskieren. Für andere – in desem Fall uns – die Hand ins Feuer legen. Nicht mehr und nicht weniger ist es, was wir von Euch brauchen, sonst bekommen wir wohl kaum genug Luft unter die Flügel, um wirklich durchzustarten!

In diesem Sinne … lasst das RealExperiment fliegen, mit und ohne superreichen und supermächtigen Sponsor – Alles was uns einfällt und Sinn macht ist erlaubt: Wir stehen hinter Dir – Leg los!

Gruss Gebhard

PS: Es soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden. Wir wurden bereits einmal geflattrt, sprich die ersten 2,43 Euro sind bereits auf unserem Experimentier-Konto eingegagen: Der Anfang ist gemacht! – Vielen Dank dafür.

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